Telekom bearbeitungsdauer handyvertrag

Ein ähnlicher Kompromiss zeigt sich auch im englischen Ansatz. Die anfängliche Verpflichtungsfrist ist auf 24 Monate begrenzt, obwohl dies ein europäischer Einfluss ist, und der Dienstleister kann die Vertragsbedingungen einigermaßen leicht ändern. Es besteht jedoch keine Möglichkeit für den Anbieter, den Vertrag ohne ausdrückliche Zustimmung des Kunden über eine einmonatige rollierende Basis hinaus zu verlängern. Im Vergleich zu Deutschland verlängern sich Mobilfunkverträge im Vereinigten Königreich weniger leicht, können aber leichter geändert werden, wodurch ein Gleichgewicht zwischen den Interessen der Parteien gefunden wird, das nicht weit von der Ausgewogenheit des deutschen Rechts entfernt ist. Die Identifizierung dieser drei Aspekte ähnelt in gewisser Weise der Aufteilung in Dauer, Wirtschaftlichkeit und Konditionen, die Bell (1989) als Hauptanliegen langfristiger Verträge vorgeschlagen hat. Jedes dieser Merkmale wird nacheinander untersucht, wobei besonderes Augenmerk auf die Art und Weise zu richten wird, in der Der Grad und die Art der Regulierung durch politische Erwägungen beeinflusst werden, wie sie in der branchenspezifischen Regulierung und dem allgemeinen Recht sowie durch externe Faktoren wie technologische Entwicklungen, Geographie und geschäftliche Einflüsse zum Ausdruck kommen. Andere Faktoren, die sich auf langfristige Mobilfunkverträge auswirken könnten, wie breitere kulturelle Präferenzen, werden hier nicht erörtert. Ein Beispiel für solche Faktoren ist die Marktöffnung für ausländische Dienstleister (Standing Committee on Industry Science and Technology 2010). In diesem Sinne bezieht sich Kultur auf bestimmte lang gehegte und tief verwurzelte Präferenzen, die innerhalb eines Rechtssystems geteilt werden. Einige dieser Phänomene werden später auftreten, wie die Haltung des deutschen Rechts, dass Die Parteien eines langfristigen Vertrags die Kündigungsfristen strikt einhalten müssen, ohne daran zu erinnern, oder die Betonung einmaliger Transaktionen, die zu einer gewissen Feindseligkeit gegenüber langfristigen Verpflichtungen geführt hat. Die Gründe für diese Präferenzen und eine gründlichere Analyse dieser Präferenzen liegen außerhalb des Rahmens dieses Papiers. Langfristige Verträge werden in erster Linie durch die Verpflichtungen identifiziert und gekennzeichnet, die die Parteien im Rahmen dieser Verpflichtungen übernehmen und erwarten dürfen.

Bei Mobilfunkverträgen handelt es sich um den Preis und den Korb von Waren und Dienstleistungen, die im Gegenzug bereitgestellt werden. In der Regel enthält ein Mobilfunkvertrag eine Anzahl von Telefonieminuten, Textnachrichten und eine Datenmenge als Teil des monatlichen Abonnementpreises. zusätzliche Nutzung ist auf Nutzungsbasis zu bezahlen. Oft enthielt das Paket die Bereitstellung eines Mobilteils. Dieses Schnäppchen, das die Parteien getroffen haben, geht über die Analyse dieses Artikels hinaus. Es ist in jedem Fall außerhalb der Reichweite des Gesetzes, da die Angemessenheit des Schnäppchens in der Regel nicht der rechtlichen Kontrolle unterliegt; diese Kernbegriffe sind z. B. von der Beurteilung der Fairness nach der Europäischen Richtlinie über missbräuchliche Vertragsklauseln ausgenommen (Richtlinie 93/13/EWG, Art. 4 Abs. 2). In diesem Artikel werden stattdessen die Merkmale analysiert, die am ehesten den größten Einfluss auf das handelsübliche Abkommen haben: die anfängliche Verpflichtungsperiode, den Mechanismus der Verlängerung nach Ablauf der ursprünglichen Laufzeit und die Möglichkeit, die Laufzeit einseitig zu ändern. Es gibt zwei Prototypen von Mobilfunkverträgen.

Erstens die vorausbezahlten oder monatlichen Rollverträge, bei denen der Kunde eine Dienstleistung monatlich ohne Verpflichtung über einen Monat hinaus vorbezahlt oder nachbezahlt. Zweitens Verträge mit einer vorab festgelegten anfänglichen Verpflichtungsfrist von mehr als einem Monat, bei denen der Kunde eine festgelegte Gebühr für mindestens die in der Vertragslaufzeit festgelegte Anzahl von Monaten zahlt. Dieser Artikel wird sich ausschließlich auf den zweiten Typ als langfristiges Engagement konzentrieren. Verträge dieser Art können wiederum die Bereitstellung eines Mobilteils umfassen, oder sie können nur SIM-Geräte sein, d. h. auf die Bereitstellung von Telefoniediensten ohne die erforderliche Hardware beschränkt sein. Die folgende Analyse basiert auf der Annahme, dass die Mehrheit der Mobilfunkverträge die Bereitstellung von Mobiltelefonen umfasst und dazu bestimmt ist, Kunden anzulocken, indem das teure Mobilteil erschwinglicher wird.

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